Fortēa Siegel: In wissenschaftlichen Studien geprüft

Pharmakologische In-vitro-Studie · Juli 2026

Die ElastoVia® intens Sehnen & Bänder-Rezeptur in der pharmakologischen Studie

2026 haben wir das ElastoVia®-Kapselpulver von der VivaCell Biotechnology GmbH in Denzlingen prüfen lassen, einem unabhängigen Auftragsforschungsinstitut. Geprüft wurde genau die Rezeptur, die in der ElastoVia®-Kapsel steckt.

Immunzellen verständigen sich über Botenstoffe. Werden sie aktiviert, schütten sie mehr davon aus. Für die Studie hat das Institut menschliche Immunzellen gezielt in diesen aktivierten Zustand versetzt und gemessen, ob sich daran etwas ändert, wenn die Zellen vorher mit der Rezeptur in Kontakt kommen.

In der Untersuchung veränderte die Vorbehandlung mit ElastoVia® die Reaktion der Zellen messbar. Von allen sechs gemessenen Botenstoffen schütteten sie weniger aus als die Vergleichsprobe, und je mehr ElastoVia® eingesetzt wurde, desto klarer trat der Unterschied hervor. Dass die Zellen dabei durchgehend gesund und stoffwechselaktiv blieben, unterstreicht die Aussagekraft des Ergebnisses.

Wie ist die Studie aufgebaut

Prüfmaterial

Fertiges ElastoVia®-Kapselpulver

Prüfinstitut

VivaCell Biotechnology GmbH, Denzlingen

Modell

In vitro, primäre humane Monozyten

Studientyp

Pilotstudie, ein Spender

  1. Isolierung primärer Monozyten aus dem Vollblut eines gesunden Spenders
  2. Vorinkubation der Zellen mit ElastoVia® über 30 Minuten
  3. Stimulation der Immunantwort mit Lipopolysaccharid
  4. Bestimmung von sechs Botenstoffen nach 24 Stunden mittels ELISA

Der Aufbau folgt einem Standardmodell der pharmakologischen Zellforschung: Man versetzt Immunzellen in einen aktivierten Zustand und misst, ob eine Substanz daran etwas ändert. Vorgeschaltet war eine Prüfung der Zellvitalität, um zelltoxische Effekte auszuschließen und den verwendbaren Konzentrationsbereich zu bestimmen.

Die Ergebnisse im Detail

Prüfung der Zellvitalität

Bevor überhaupt gemessen wird, prüft man, ob die Zellen die Substanz vertragen. Bis 100 µg/ml blieb die Zellvitalität unverändert. Zum Vergleich zeigt die Positivkontrolle mit Natriumfluorid, wie sich eine tatsächlich zellschädigende Substanz verhält.

Abb. 1 aus dem Studienbericht der VivaCell Biotechnology GmbH. Zellvitalität nach Behandlung mit ElastoVia® in aufsteigender Konzentration, links die unbehandelte Kontrolle und zwei Vergleichsproben mit Natriumfluorid.
Abb. 1: Zellvitalitaet nach Behandlung mit ElastoVia in aufsteigender Konzentration

Die sechs gemessenen Parameter

Bestimmt wurden TNF-α, PGE₂, IL-6, IL-1β, MCP-1 und IL-8 — Botenstoffe, über die Immunzellen untereinander kommunizieren. Die Abbildung zeigt ihre Konzentration im Zellüberstand bei steigender Dosierung, jeweils bezogen auf die stimulierte Vergleichsprobe. Der Rückgang fiel je nach Parameter unterschiedlich stark aus.

Abb. 2 aus dem Studienbericht der VivaCell Biotechnology GmbH. Konzentration der sechs gemessenen Botenstoffe im Zellüberstand, bezogen auf die stimulierte Kontrolle, bei steigender Dosierung von ElastoVia®.
Abb. 2: Konzentration der sechs gemessenen Botenstoffe im Zellueberstand bei steigender Dosierung

Prüfinstitut

Die VivaCell Biotechnology GmbH in Denzlingen ist ein unabhängiges Auftragsforschungsinstitut. Die Studienleitung lag bei Dr. Bernd L. Fiebich. Die Studie wurde von uns beauftragt und finanziert.

Mehr über ElastoVia® intens — Sehnen & Bänder →

Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.